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Musikalisches Basiskonzept wurde im Dezember 2009 gegründet!
Musikalisches Basiskonzept wurde im Dezember 2009 gegründet!


Kurz vor Jahresschluss haben wir es geschafft, mit unserer Basisbesetzung nach Augsburg in das Studio von Wolfgang Lackerschmid zu fahren, um mit neuen Konzepten für die ganze Band eine Grundlage der musikalischen Weiterführung für TTT zu suchen.



Ankunft im Studio.

Die notwendige Sachlage ergab sich aus einer gelungenen Konzertserie von TTT im Jahr 2009. Immer wieder stellten wir fest, das sich an dem Musikpotential wesentliche Dinge, wie Dynamik, Zusammenspiel der Bläser, Rhythmik zum Vorteil des Klangkörpers festigten und sich bestimmte Themen ergaben, welche sich von Konzert zu Konzert wiederholten. Somit beschlossen wir die Grundfesten zu erneuern.




Zwei Tage waren geplant um das Vorhaben zu realisieren. Zwischendurch gab es gemütliche Stadtbummel in Augsburg. Diese Stadt hat einen ganz besonderen Flair, noch dazu, wenn ein Augsburger die Besonderheiten hervorhebt. Wir fühlten uns auch dementsprechend in eine andere Welt versetzt. Abends zum Ausklang des Tagwerkes genossen wir die Vorzüge in Nikos Restaurant. Das besondere hier ist, das Niko ein waschechter Grieche ist aber nicht kocht, sondern seine deutsche Frau Küchenchef ist aber kocht wie eine waschechte Griechin. Findet man ganz selten in Deutschland.



Der kleine Chef vom Studio kam zur Kontrolle ins Studio um zu sehen ob wir auch richtig arbeiten. Dann nahm er selber die Schlagzeugstöcke in die Hand und zeigte uns wo es lang geht.



Sam bemühte sich danach am Piano. Kann auch sein das er sich für eine Jamsession in der Augsburger Dixieland Szene fit spielte.



Am nächsten Tag fanden wir raus, das auch Ryan schwer beeindruckt von der Dixie Nacht war. Der 2. Tag verlief auf Grund bester emotionaler Vorraussetzungen bestens und wir konnten am Nachmittag den langen Weg nach Hause antreten.



Wir ließen Wolfgang alleine im Studio und drückten uns vor dem Rough Mix. Wir wussten aber auch, dass diese Geschichte in seinen Händen am besten aufgehoben war.
Kurz vor dem Heiligen Abend hatte ich das Ergebnis auf dem Tisch und zog es vor in die Zikkurat zu fahren, die Musik mit Hermann J. Kassel gemeinsam mit einem Edel Obstler zu hören. Selten bin ich so beseelt nach Hause gefahren. Die CD ist jetzt erstmal täglicher Browser im Auto.
Im Frühjahr geht diese CD auch als Erstes in die Produktion.


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