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Kontzert HP - Salatin

NEUER VERANSTALTUNGSORT FÜR DAS KONZERT SALENTIN/SCHMOLCK/KÜHL

AM 14.11.2009 20 UHR

IN ZÜLPICH, BONNER STRASSE 30


LIVE MUSIC HALL

Konzert HP Salentin
Am 14.11.2009 Samstag 20 Uhr in der Zikkurat

ZWISCHENRÄUME


Salentin Schmolck Kühl





EINTRITT 10 € an der Abendkasse
Für alle Harfenfreunde

Für alle Harfenfreunde. Für alle Harfenfreunde. Für alle Harfenfreunde




08.11.2009 Sonntag 18Uhr in der Zikkurat


TUTTI FRUTTI


Über Kirschblüten, Bananen, Apfelbäume und anderen Obstsorten, besungen in:

Folksongs, Arien, Country, Swing und Rock’n Roll dargeboten vom


DUO CANTARPILE

Gesang und Harfen





Carola Pinder und Camilla Pinder



Eintritt 5,- € an der Abendkasse
Edward „Kidd“ Jordan aus New Orleans und TTT.

Im August 2005 hat Katrina in New Orleans gewütet.


Ein halbes Jahr war die Kidd Jordan Familie verschollen.



Doch dann kamen erste Meldungen von seiner Tochter Rachel.

Alle haben überlebt, nur Haus, Hab und Gut sind in den Wassermassen verschwunden.Nachdem das Wasser wieder weg war, Chaos. So ziemlich alles was noch brauchbar war, fiel den Dieben zum Opfer.

Erst dieses Jahr zu Weihnachten, wird die Familie wieder in das Haus einziehen können.


Trotzdem kam Kidd Jordan wieder zu uns nach Deutschland. Wir hatten 2 großartige Konzerte mit ihm. In der Zikkurat und in der Ausstellungshalle der BRD. Wir hatten auch Zeit uns in Ruhe zu unterhalten. Walter Leucht hat alles auf Video dokumentiert. Außerdem hatte Kidd die Möglichkeit den großartigen Peter Neff in seiner Kölner Werkstatt kennen zu lernen .
Beide haben seltene alte Saxophone gesammelt und es dauerte Stunden für den Austausch ihrer Erfahrungen.


Wir sind froh Edward „Kidd“ Jordan wieder in unserer Mitte zu haben.

Fotostrecke Kidd Jordan und TTT
TTT und Markus Lüpertz in der Zikkurat

TTT und Markus Lüpertz in der Zikkurat





23.Oktober 20 Uhr Zikkurat




Markus Lüpertz Piano, Manfred Schoof Trompete

Wolfgang Lackerschmid Vibraphon,

Gerd Dudek Saxophon, Frank Wollny Bass

Rafael Calman Schlagzeug

Edward Kidd Jordan Saxophon New Orleans

Hendrik Meurkens Mundharmonika New York


Mayomi

Bild: Jörg Bergs

Ein gut besuchter Mittwoch Abend wurde trotz anhaltender Hitze ein Erlebnis für alle Anwesenden.
Mayumi stellte sich in einem 45 Minuten Pianosolo vor.
Die Überraschung war von Anfang an perfekt. Sie nahm uns sehr dynamisch mit in ihre Welt, von harmonisch seltenen Klangflächen und ganz filigranen Melodieführungen, die man hier in unseren Breiten so nicht kennt. Trotzdem erschien nichts fremd. Es machte neugierig weiterzuhören und überaschte mit ganz anderen Wendungen als vorausgeahnt.
Es schien unglaublich mit welcher Kraft die kleinen Hände dieser so zierlichen Frau; selbst ein großes Kissen mußte helfen ihre Position auf dem Hocker auszugleichen, Dynamik in ihr Spiel total sicher diktierte.

Anschleißend gab es das Quartett Mayomi, Thiago Osorio mit Tuba und Posaune, der auch im letzten Jahr in den Ferien in Europa war und in der Zikkurat sein Debüt mit der Band um Ger Schäfer gab, letzter war auch wieder mit Gitarre vertreten und natürlich Hans Peter Salentin als ruheloser Förderer moderner Musikrichtungen mit seinem Trompetenwunderstudio on Stage.>br> ENTSPANNUNG PUR. Auch heute, 3 Tage später, schwingt die musikalische Seele noch im Körper weiter.
Danke an die Band.

Zikkurat 26 August 2009
Markus Lüpertz Schlusskonzert
Es war ein ehrenwerter Abschied des Künstlers Markus Lüpertz von der Kunstakademie in Düsseldorf. Er war als Professor und Direktor über 20 Jahre dort tätig.
Die Kunstprominenz und Politiker des Landes NRW gaben sich die Ehre, ihm einen feudalen Abschied zu geben. Der Ministerpräsident Jürgen Rüttgers fand lobende Worte für die verantwortungsvolle Tätigkeit des Rektors.
Auch wir als Band gaben ein Abschlusskonzert der Sonderklasse und tauchten dann in die angenehmen Festlichkeiten ein, begleitet von dem Fröndenberger Musikverein und donnernden Kanonenschlägen und guten Gesprächen, sowie wohl versorgt durch ein beispielloses Catering der Brauerei Schumacher.
Enrique Asensi



Liebe Kunstfreunde.

Als ich Enrique Asensi vor gut 20 Jahren kennen lernte, wurde in Künstlerkreisen noch sehr viel über Francis Bacon gesprochen, während in Heimbach, eine sehr Kunst motivierte Familie mit dem bestaunenswerten Krefelder Frohsinn und Optimismus, die Fronten der Aufklärung schuf. Es ist an der Zeit dies deutlich zu machen und beim Namen zu nennen. Familie Dorsel.
Erst heute, 20 Jahre später kann man sehen, dass diese Bemühungen echte Früchte tragen. Heimbach ist herangewachsen zu einem Forum weitreichender künstlerischer Auseinandersetzung. Angespornt vom Intellekt einer solchen Aufgabe haben sich neue Zentren der Kunst entwickelt und etabliert.
Wer heute durch Heimbach fährt, wird aufmerksam gemacht, dass neben schöner alter sakraler Kunst, die Moderne Ihren Platz sucht.
Mein Spruch vor langer Zeit war: Heimbach- New York- Peking hat sich bestätigt. Große Namen der Kunstwelt haben es genossen, ein paar ruhige Tage hier zu verbringen, haben ihre Spuren hinterlassen, auch in privaten Räumen und den Namen in die Welt hinausgetragen.
Auch Enrique war zu der Zeit in Heimbach mit einer Ausstellung vertreten und wurde sofort von einer sehr bekannten Kölner Galerie zur nächsten Art de Cologne gezeigt. Nun, auf wundersame Art und Weise kehrt er zurück und wird demnächst als Dozent in der angestrebten Malschule sein Wissen weitergeben.
Das ist auch der Grund warum ich dieses Kunstobjekt von Enrique Asensi der Stadt Heimbach als Leihgabe zur Verfügung stelle und mich bedanke für die großzügige Bereitstellung des Umbaus und der dazu notwendigen Technik sowie diesem schönen
Platz im Kurpark.
Wie sie sehen meine Damen und Herren, Kunst ist nicht nur Kunst sondern auch Geschichten.
Und ist es nicht schön Geschichten zu schreiben?
Ich möchte noch einen Punkt ansprechen der meiner Meinung nach sehr wichtig ist und im speziellen den ästhetischen Faktor des Objektes betrifft. Stahl und Stein sind Materialien des Ursprünglichen, sie beherrschen unser Dasein auf die vielfältigste Art und Weise. Dem geübten Auge des Bildhauers Asensi entgehen nicht die feinen strukturellen Merkmale des Materials, so hat er nach langem Suchen erwogen diese beiden Teile verschmelzen zu lassen.
Sein großer Helfer auf dem Wege ist die Zeit. Es sollte eine Aufgabe des Stadtfotografen werden, die zu den 4 Jahreszeiten unterschiedlichen Aussagen des Objektes zu dokumentieren und nach weiteren 10 Jahren öffentlich auswerten.
Zum guten Schluss dieser Geschichte möchte ich eine kleine Zukunftsversion anbinden. Da ich als globaler Erdenbürger, nie ein richtiger Heimbacher werden kann, übertrage ich meiner Tochter Leonie hiermit das Objekt von Enrique Asensi, mit der Botschaft für die zukünftigen, in Heimbach geborenen Generationen, nie zu vergessen wo sie das Licht der Welt erblickt haben und ihre Erlebnisse , Erfahrungen die sie später in ihrem Leben sammeln werden, im Positvum zurücktragen.
So sei es denn.

Frank Wollny
MobileMe Gallery - Lüpertz 10. Juni




Fotos vom gig in Durlach
Freitag 31.Juli Adrian Wachowiak & Das Linke Pedal

Adrian Wachowiak & Das Linke Pedal



Adrian Wachowiak – Klavier, Geräusche, Komposition
Uwe Böttcher – Bass
Moritz Baranczyk – Drums





Freitag, den 31.Juli Plazahalle, Zikkurat, Mechernich, 20.00 Uhr
Eintritt Abendkasse: 10,- Euro



Groovy German World Jazz

Eingängige nordische Eigenkompositionen mit arabisch-jüdischen Anklängen,
Gospeleinflüssen und balkanesken Rhythmen treffen sich im seelenvollen Klang osteuropäisch deutschen Bluesfeelings.
Diese unabänderbare und ganz bestimmte Aussage lässt sich über die Musik Adrian
Wachowiaks treffen, die dank dem welterfahrenen Musiker und Bassisten Uwe
Böttcher und dem frischen und hungrigen Schlagzeuger Moritz Baranczyk ihre Höhepunkte in der Performance für die Band und das Publikum erfährt. Jazz ist mehr, als über spezifische Akkordstrukturen hohen intellektuellen Ausmaßes zu improvisieren, Jazz ist auch mehr als amerikanische Unterhaltungsmusik
der 30er bis 50er Jahre, Jazz kann weit mehr als die Darstellung von Individualisten sein, Jazz nimmt bedeutend mehr Einflüsse auf als die der afroamerikanischen Wurzeln, sondern die des Musikers selbst, der ihn spielt.
Jazz ist ein Gemälde, das Impression und Expression vereint.
Jazz ist eine Skulptur, die kühle Geometrie mit seelenvollen Formen verbindet.
Jazz ist eine Phantasie, die für einen kurzen Moment eine neue Welt erschafft.
Jazz ist ein Wunsch und eine Tatsache zugleich.
Jazz ist eine klangliche Wortschöpfung.
Jazz ist ein Gedanke, noch mehr ein Gefühl.

Das Linke Pedal + Adrian Wachowiak


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In der kunstvollen Atmosphäre der Zikkurat und unter Beisein diverser bildender
Künstler in den dortig ansässigen Ateliers, lässt sich dieser Abend an, ein
intensives Erlebnis zu werden....

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Sehen wir uns am Montag..


Gruß,

Adriano

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